{"id":1536,"date":"2014-05-13T10:54:04","date_gmt":"2014-05-13T08:54:04","guid":{"rendered":"http:\/\/weblog.xn--reisefdli-v9a.ch\/blog\/?p=1536"},"modified":"2025-03-01T12:15:23","modified_gmt":"2025-03-01T11:15:23","slug":"kleiner-abstecher-auf-die-pouto-halbinsel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xn--reisefdli-v9a.ch\/?p=1536","title":{"rendered":"Kleiner Abstecher auf die Pouto-Halbinsel"},"content":{"rendered":"<p>Die letzte gr\u00f6ssere Etappe steht heute an. In &#171;Orewa Beach&#187;, wo wir ja schon Halt auf dem Weg in den hohen Norden machten, wollen wir die letzte Nacht im Camper verbringen. Von dort ist es nur noch ein Katzensprung nach Auckland.<br \/>\nSo studieren wir die Karte und beschliessen die k\u00fcrzere s\u00fcdliche Route zu nehmen. Im ersten gr\u00f6sseren Ort, &#171;Dargaville&#187;, nach ca. 20 Minuten, ist die entscheidende Abzweigung. Die Nadel des Tankf\u00fcllstandes ist knapp unter der H\u00e4lfte. Das reicht locker bis &#171;Brynderwyn&#187;.<br \/>\nNur haben wir die Karte nicht genau genug studiert. Der erste Ort, &#171;Te Kapuru&#187;, den wir planm\u00e4ssig anfahren, ist n\u00e4mlich auf der falschen Seite der Bucht. Und so fahren wir munter die &#171;Pouto Peninsula&#187; hinunter. In weiter Ferne sieht man diesen &#171;Zuckerhut&#187;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.xn--reisefdli-v9a.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/20140513-205144.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.xn--reisefdli-v9a.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/20140513-205144.jpg\" alt=\"20140513-205144.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach ca. 40 km ist die Strasse nicht mehr asphaltiert. Das ist so nicht auf der Karte verzeichnet, aber passiert auch nicht zum ersten Mal. Ich freue mich zwar nicht, aber fahre weiter.<br \/>\nJetzt m\u00fcsste aber irgendmal wieder eine Siedlung kommen. Aber es kommt keine und die Nadel ist jetzt bei einem Viertel.<br \/>\nAls ich an einer Verzweigung an einem Wegweiser vorbei fahre, f\u00e4llt mir ein kleines T\u00e4felchen auf. Ich setze 10 Meter zur\u00fcck. &#171;No Exit&#187; steht da drauf. Kann doch nicht sein!<br \/>\n100 Meter zur\u00fcck haben wir zwei diskutierende M\u00e4nner passiert, was \u00fcbrigens ein Gl\u00fccksfall ist, denn sonst haben wir auf der ganzen Strecke niemanden gesehen, ausser ein paar LKWs, Autos und zwei Camper. ich drehe um und fahre zu ihnen.<br \/>\nMeine doofe Frage lautet, ob das mit dem &#171;No Exit&#187; stimmt. Und nat\u00fcrlich halten die zwei mich f\u00fcr etwas eigenartig, wenn ich sowas auf einer Halbinsel frage.<br \/>\nErst jetzt f\u00e4llt mir auf, dass &#171;Te Kapuru&#187; gar nicht auf unserer Route liegt. Und genau gleich ergeht es Xiaoyan.<br \/>\nSh..! &#8211; 60 km zur\u00fcck.<br \/>\nWo ist die n\u00e4chste Tankstelle? &#8211; In &#171;Dargaville&#187;, 60 km n\u00f6rdlich, wo wir herkommen. Das wird knapp. Einer der M\u00e4nner schaut sich meine Tankf\u00fcllstandnadel an. Das sollte reichen, meint er.<br \/>\nIch fahre sehr sparsam. Auch auf gerader, asphaltierter Strasse nur 80 km\/h. Zeitweise hege ich extreme Zweifel und fluche innerlich.<br \/>\nAber es reicht. Die Nadel ganz unten und das Warnl\u00e4mpchen zeitweise gelb, fahre ich eine Tankstelle an und atme tief aus.<\/p>\n<p>Das hat uns nun gut 2 Stunden zur\u00fcckgeworfen. Eine Viertelstunde nach dem Tanken fahren wir dann wieder am &#171;Zuckerhut&#187; vorbei, diesmal etwas n\u00e4her.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.xn--reisefdli-v9a.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/20140513-205154.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.xn--reisefdli-v9a.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/20140513-205154.jpg\" alt=\"20140513-205154.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und so wird es 15:00 Uhr, bis wir den S\u00fcdpazifik wieder erblicken.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.xn--reisefdli-v9a.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/20140513-205206.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.xn--reisefdli-v9a.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/20140513-205206.jpg\" alt=\"20140513-205206.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein Stunde sp\u00e4ter dann n\u00e4hern wir uns unserem Ziel. In einer Apotheke kaufen wir noch Voltaren und einen St\u00fctzverband f\u00fcr Xiaoyans geschwollenen Fuss.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.xn--reisefdli-v9a.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/20140513-205215.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.xn--reisefdli-v9a.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/20140513-205215.jpg\" alt=\"20140513-205215.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach dem Abendessen geht&#8217;s nun an&#8217;s Packen. Morgen fr\u00fch fahren wir nach Auckland, deponieren einiges Gep\u00e4ck bei Freunden von Freunden von Xiaoyan und fahren dann zur Campervermietung, wo wir das alte Guetzli wieder abgeben. Nach 7&#215;7 Tagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzte gr\u00f6ssere Etappe steht heute an. In &#171;Orewa Beach&#187;, wo wir ja schon Halt auf dem Weg in den hohen Norden machten, wollen wir die letzte Nacht im Camper verbringen. 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